17 August 2017

Trump & "Deal" war immer nur Mist

Man muss nicht unbedingt im selben Fach wie Trump unterwegs sein, um ihm Gukaufmännisches zu bestreiten, denn seine Deals waren Mix aus Größenwahn, Dilettantismus und Erpressung, wie es allerdings verantwortungsloses Bankenwesen zur Voraussetzung hat.
Wiederholt stellte er Insolvenzanträge und prellte Banken um Milliarden, getreu dem Motto "too big to fail", ohne es zu ändern.
Solche "Deals" auf die Politik zu übertragen, ist schlichtweg Irrsinn, aber es ist ihm daraus kein Vorwurf zu machen, denn dass überhaupt einzelne Menschen über solche Machtmittel verfügen, ist ein intellektuelles Armutszeugnis für die Menschheit als Ganzes - und für die "Eliten" im Besonderen. Nun haben wir alle sein Pokern und Scheitern zu fürchten, denn nicht jeder Scheiternde begnügt sich mit dem Büßerhemd.

13 April 2014

Maulkorb für Lebensmittelkontrollbehörden?

Foodwatch-Presseerklärung: EU-Kommission plant Maulkorb für Lebensmittelkontrollbehörden – Debatte am Montag im Europaparlament

Unter dem Deckmantel einer Verbesserung der Lebensmittelsicherheit bereitet die Europäische Kommission einen „Maulkorb“ für Kontrollbehörden vor: Relevante Informationen könnten demnach nicht mehr an die Verbraucher weitergereicht werden, da laut Gesetzentwurf eine umfassende „Geheimhaltungspflicht“ eingeführt werden soll. Davor hat die Verbraucherorganisation foodwatch gewarnt und die Europaabgeordneten aufgefordert, die geplante Neufassung der EU-Kontrollverordnung in ihrer Substanz zu verändern. Das Europäische Parlament wird an diesem Montag (14. April) in erster Lesung über den Kommissionsentwurf beraten und am Dienstag über seine Position abstimmen.
 „Ein solches Gesetz würde mit Sicherheit dazu führen, dass es künftig weniger Lebensmittelskandale gibt – weil die Öffentlichkeit von den Skandalen gar nicht erst erfahren würde“, kritisierte der stellvertretende foodwatch-Geschäftsführer Matthias Wolfschmidt.
 Konkret heißt es im Gesetzentwurf der Europäischen Kommission, dass Behörden die Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen nicht publik machen dürfen, wenn dies „den Schutz der geschäftlichen Interessen“ von Unternehmen „beeinträchtigen“ würde. Zwar soll eine Abwägung stattfinden, ob das öffentliche Interesse den kommerziellen Interessen überwiegt – im Zweifel könnten sich die Beamten aus Sorge vor Klagen jedoch immer für die Geheimhaltung entscheiden.
 Der Kommissionsentwurf würde nicht zu mehr, sondern zu weniger Lebensmittelsicherheit führen, kritisiert foodwatch: „Statt durch umfassende Transparenzvorschriften für Behörden den öffentlichen Druck auf die Lebensmittelwirtschaft zur Einhaltung der Gesetze zu erhöhen, soll Schweigen zur ersten Kontrolleurspflicht gemacht werden“, so Matthias Wolfschmidt. „Gammelfleischhändlern und Pferdefleischschiebern wird das Leben damit einfach gemacht.“

 foodwatch forderte EU-Kommission, Europaparlament und den Europäischen Rat auf, bei den anstehenden Trilogverhandlungen umfassende Transparenzpflichten durchzusetzen. Wolfschmidt: „Alle Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen müssen grundsätzlich und unverzüglich publik gemacht werden – am besten mit dem seit mehr als zehn Jahren in Dänemark bewährten Smiley-System. Dieses Konzept muss zum Standard in Europa werden.“

11 März 2014

Samsung schuldet Kunden Millionen

Um den Umsatz anzukurbeln, versprach Samsung zum Jahresende 2013 Käufern von Smartphones Rabatte per "Cashback", also Banküberweisung nach Registrierung nebst Einsendung des Kaufbelegs. So sollte beispielsweise der Käufer eines "Samsung Galaxy Note3" 100 € des Kaufpreises erstattet bekommen. Im Januar kam nichts, im Februar kam eine eMail, in der sich Samsung mit der umfänglichen Prüfung "10-tausender" Cashback-Anträge entschuldigte, die noch einige Zeit in Anspruch nehmen werde. Inzwischen ist Samsung bereits im dritten Verzugsmonat und muss allmählich mit der Geltendmachung von Verzugszinsen rechnen.

NACHTRAG: Anfang April 2014 traf der Rabattbetrag ein.

05 Januar 2014

Samsung-Smartphone S4 oder Note3 ?

Mit den "Neujahrsrabatten" war das leistungsstärkere Note3 nur noch 50 € teurer als das Galaxy S4 mit bloß 16 GB, dennoch lohnt genaue Abwägung, denn wer hektischer durchs Leben eilt, scheint mit dem S4 besser bedient. Das deutlich größere Note3 lässt sich zwar auf einhändige Bedienung einrichten, aber es liegt unsicherer in der Hand und bindet dadurch einfach mehr Aufmerksamkeit.
Trotzdem passt auch das Note3 so locker ins Jacket wie in früheren Zeiten der schmale Terminkalender und ließe sich mit etwas Übung auch per Sprache steuern.
Auf dem Beifahrersitz, in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Büro und zuhause wäre allemal dem Note3 der Vorzug zu geben. Überwiegt der einhändige Gebrauch, dann eher das S4. (Update-Rezension-20140122)

22 April 2013

Telekom will mit Internet-Traffic Kasse machen

Die Telekom fuhr im Jahr 2012 mit ihren USA-Experimenten das gigantische Defizit von 5,3 Mrd. € ein und versucht nun offenbar, sich diese "strategischen Zukäufe" von ihren Inlandskunden bezahlen zu lassen. So kündigte das Unternehmen jetzt ein neues Tarifsystem an, mit dem Vielsurfer zusätzlich zur Kasse gebeten werden sollen oder nur noch einen geschwindigkeitsreduzierten Datenverkehr geboten bekommen. Das habe sich bei Mobilprodukten "bewährt". Vorerst fehle es allerdings noch an den technischen Voraussetzungen.

22 März 2013

Strompreisbremse ist Wahlkampfschwindel


Mit dem Schlagwort "Strompreisbremse" spielen sich die Minister Peter Altmaier (CDU) und Philipp Rösler Verbraucherschützer auf,  indem sie die ohnehin dürftigen Gewinne aus erneuerbaren Energien beschneiden wollen, während sie die Atomkonzerne UNGEBREMST Gewinne machen lassen. Allein RWE durfte trotz "Rückstellungen" 9,3 Mrd. EURO Gewinn einstreichen und E.ON 4,3 Mrd. € anstatt mehr für die Energiewende leisten zu müssen, die uns auf Dauer die Energiepreise senken würde, denn Erdöl und Erdgas werden allemal teurer.

Seit der EURO-Einführung 2002 stiegen die Strompreise für die Privathaushalte um 66 Prozent, also weit über die allgemeine Inflation hinaus, während die Strompreise für die Industrie inflationsbereinigt nahezu konstant blieben, weil sie durch das Tarifsystem schon immer von den Privathaushalten subventioniert wurden.

Hätten die beiden Minister tatsächlich ein Herz für Einkommensschwache, dann müssten sie für deren steuerliche Entlastung sorgen und die Gewinne der Atomkonzerne limitieren.

Wie die "Strompreisbremse" bislang auf dem Tisch liegt, ist sie allenfalls eine "Energiewende-Bremse".

23 Februar 2013

"Pferdelasagne" - was tun?

Über neue Gesetze lässt sich jederzeit nachdenken, aber auch sie werden nichts bringen, wenn sie nicht angewendet werden, wie es jetzt auf Grundlage des Strafrechts, Lebensmittelrechts und Wettbewerbsrechts möglich wäre:

1. Aufklären, in welchen Stationen der Lieferungskette der Betrug hätte auffallen müssen.
2. Die Akteure bestrafen, wobei es Haftstrafen sein müssten, um Generalprävention zu erzielen.
3. Dem Handel verbieten, die falsch deklarierten Waren aus dem Angebot zu nehmen, stattdessen die Korrekturdeklarierung und den Abgabepreis gebieten.
4. Den Erlös zu Gunsten der Staatskasse einziehen.

Abgabe an "Tafelrunden für Arme"?

Das ist populistisch und näher betrachtet die Menschenwürde von Armen antastend. Ohnehin ist Sozialfürsorge eine Hauptpflicht des Staates mit Verfassungsrang. Wenn kirchliche und sonstige Organisationen die staatliche Sozialarbeit ergänzen möchten, so sollten/müssten sie es aus den Mitteln ihrer Zuwender tun, prinzipiell aber nicht des Staates.

14 Dezember 2012

ÖkoDAX - Etikettenschwindel oder das Ende einer Hoffnung?

Frankfurt am Main (Deutschland), 14.12.2012 – Überschattet von den Diskussionen um die Maßnahmen zur Rettung des Euro feierte eine junge Pflanze der Deutschen Börse Mitte des Jahres 2012 ihr fünfjähriges Jubliäum: Der Aktienindex ÖkoDAX. Er wurde am 4. Juni 2007 ins Leben gerufen, besteht aus den Aktien von zehn deutschen Unternehmen, die im Bereich der Erneuerbaren Energien tätig sind, und zog durch einen rasanten Kursanstieg die Aufmerksamkeit auf sich: Innerhalb von nur drei Monaten stieg er von 100 auf fast 800 Punkte. Dann kam die Finanzkrise und dämpfte die hohen Erwartungen.
Am 26. November 2012 sank der Kursindex des ÖkoDAX auf ein Allzeit-Tief von 42,39 Punkten und damit noch tiefer, als im Frühjahr von Analysten befürchtet worden war. Einer der größten Verlierer ist ausgerechnet ein Neuzugang: Das in den Niederlanden ansässige Unternehmen 3W Power - eine Umfirmierung von AEG Power Solutions, die u.a. Wechselrichter für Photovoltaik herstellt. Die Aktie von 3W Power verlor seit ihrem Eintritt beim ÖkoDAX am 18. Juni 2012 rund die Hälfte ihres Wertes, der ÖkoDAX selbst büßte im gleichen Zeitraum rund ein Drittel ein.
Mit dem Begriff „Öko“ im Sinne von ökologisch oder umweltfreundlich hat der Aktienindex allerdings wenig zu tun. Eine inhaltliche Prüfung etwa auf ökologische Verträglichkeit findet nicht statt. Aufnahmekriterien sind ausschließlich die Zugehörigkeit zu einer Branche, die Notierung im Prime Standard - dem Börsensegment der Frankfurter Wertpapierbörse mit den höchsten Transparenzstandards - und die knallharten Zahlen des Börsengeschäfts. Kriterien der Nachhaltigkeit, wie sie etwa der US-amerikanische Dow Jones Sustainability Index oder der Natur-Aktien-Index verwenden, werden nicht berücksichtigt.
Viele Mitglieder des ÖkoDAX waren verstärkter Konkurrenz seitens asiatischer Unternehmen ausgesetzt oder wurden aufgekauft. So wurde die Windenergiefirma REpower Systems, deren Aktie beim Start des ÖkoDAX 134 Euro gekostet hatte, im Jahre 2011 von dem indischen Windturbinenhersteller Suzlon Energy übernommen. Solarworld, Aktie des Jahres 2004 und von Anfang an Mitglied im ÖkoDAX, notierte zunächst mit einem Kurs von 31,22 Euro und stieg im Jahre 2007 auf 44,50 Euro. Das Photovoltaikunternehmen machte im November 2008 mit einem Vorschlag zur Rettung des Autobauers Opel Schlagzeilen. Nach einer Analyse des Handelsblattes vom Januar 2010 ging die SolarWorld-Aktie durch ihren Börsengang als beste Aktie der vorangegangenen 10 Jahre hervor. Im November 2012 landete sie - teilweise infolge der chinesischen Konkurrenz - ebenfalls auf einem historischen Tief von 0,93 Euro.
Das Hamburger Unternehmen Conergy gehört ebenfalls seit Beginn zum ÖkoDAX. Urspünglich war der Konzern in drei Bereichen der erneuerbaren Energien aktiv, musste aber im Laufe der Jahre verschiedene Geschäftsaktivitäten aufgeben bzw. Firmen verkaufen. Der Aktienkurs lag zunächst bei 97,89 Euro, war aber bis Januar 2010 auf 4,66 Euro gesunken. Im Juli 2012 hatte die Aktie mit rund 15 % im ÖkoDAX den höchsten Anteil und bestimmte den Kurs dieses Index wesentlich mit. Der mittlere Aktienkurs lag im ersten Halbjahr 2012 bei 0,47 Euro. Für den 18. Dezember 2012 wurde eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen, da sich durch die Verluste der Wert des Grundkapitals halbiert habe.

19 April 2012

Portable Festplatten mit USB 3

Western Digital WDBACX0010BBK My Passport Essential SE 1TB externe Festplatte, 6,4 cm (2,5 Zoll) mit USB 3.0 ab 119,- € HD-Preise scheinen wieder zu sinken. >> www.unsere.de/festplatten.htm

08 Januar 2012

Neue Tablet PC kommen ab Februar - kaum besser

Was an Tablet-PCs zur Zeit auf dem Markt ist, hat technisch betrachtet überwiegend schon mehr als ein Jahr auf dem Rücken. Dank großer Nachfrage konnten sich die Hersteller anstelle von Produktentwicklung gut ausruhen und kamen dem Kunden allenfalls preislich etwas entgegen. Große Innovationen sind auch jetzt nicht in Aussicht, aber es mehren sich die Zeichen, dass ab Februar zumindest nachgebesserte Tablet-Versionen auf den Markt kommen. So kündigte Motorola zwei neue Tablet-PC Xoom an, ein 10,1-Zoller und einen 8,2-Zoller. Wer kann: Abwarten macht Sinn, denn die heutige Gerätegeneration wird erst in Konkurrenz mit den Nachfolgern preislich einbrechen, denn was uns heute mit 500 € in den Regalen glänzt, ist im Leistungsvergleich zu Note- und Netbooks allenfalls 250 € wert.

08 Dezember 2011

Aldi: Tablet-PC binnen fünf Minuten ausverkauft

von redaktion am Do 8. Dez 2011, 23:53

Aldi brauchte nur wenige Tage die Werbetrommel zu rühren, schon war das "Medion Lifetab P9514" in genügend Gazetten, um scharenweise Kaufwillige in die Filialen zu locken. Fünf Minuten nach Ladenöffnung waren die Dinger ausverkauft. Auch in abgelegeneren Filialen.
Nach Gesetzeslage wird der Discounter vermutlich noch nachliefern müssen.
§ 5 UWG >> http://www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004/__5.html

Das Preis-Leistungsverhältnis des "Lifetab" ist mit 399 € deutlich besser als beim I-Pad von Apple, der mit gleicher Speichergröße, aber mit weniger Ausstattung und Anschlussmöglichkeiten ca. 720 € kostet.

Auf die technischen Details braucht hier nicht näher eingegangen zu werden. Das findet sich rasch auf den Webseiten der Fachpresse. Hier nur so viel: Tablet-Computer sind im Vergleich zu Netbooks noch immer überteuert und technisch unausgereift, zumal man (vor allem beim I-Pad) den Eindruck hat, dass Anschlussmöglichkeiten für echte Massenspeicher künstlich zurückgehalten werden, um die selbe Kundschaft mehrfach zur Kasse zu bitten. - Das wird sich ändern.

02 Dezember 2011

ALDI-PC: Medion Akoya P5330D

Der Medion Akoya P5330D kam am gestrigen 1.12.2011 für 549,- EURO in die ALDI-Nord-Filialen und traf offenbar den Publikumsgeschmack, denn nach wenigen Stunden in den zentralen Filialen Berlins ausverkauft, fanden wir in einer abgelegenen Filiale das letzte Exemplar.

Intel Core i5-2320 mit 4 Kernen und 3 GH +Turbo,
64-Bit-Version von Windows 7 Home Premium,
USB 2 und USB 3, HDMI, Kartenleser,
2 GB Festplatte, 4 GB Arbeitsspeicher,
kabelgebundene Tastatur und Kabelmaus, ...

Alles schön flott, aber schade, dass sich die Anschlüsse für die externen ALDI-Festplatten neu angeordnet wurden, jetzt also die älteren Festplatten nicht mehr passen. Der treue Aldi-Kunde wird überrascht sein - und erwartet jetzt einen Adapter.

29 Oktober 2011

Video-Cam: Sony HDR-CX130

Full HD Camcorder, 1920x1080/50p, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Bildstabilisierung, Exmor R Sensor, bildstabilisiert, schwarz, Weitwinkel 29,8 mm, 30-fach optischer Zoom, 40-fach Nachzoom, 350-fach digitaler Zoom, EUR 339,99
  • Diskussionen.de
  • 10 Oktober 2011

    Bei Festnetztelefonen wird die Innovation verschlafen

    Während die Mobiltelefonsparte mit Innovation konkurriert, döst die viel ältere Sparte der Festnetztelefone technisch vor sich hin, formt allenfalls die Plastikgehäuse um. Solche Vernachlässigung eines noch immer großen Marktes ist verblüffend. Immerhin brachte Siemens jetzt mit dem Gigaset SL910 DECT ein Festnetztelefon auf den Markt, das wie ein Smartphone aussieht, Touchscreenfunktionen hat, aber nicht annähernd den technologischen Anschluss schafft, obwohl teurer (150 bis 170 €).
    Andererseits könnten wir gut und gern auf die Weiterentwicklung der Festnetztelefone verzichten, zumal die eigentliche Anforderung lautet, dass Mobiltelefone endlich auch die Arbeit von Mobilteilen am Festnetz verrichten können. Diese Technik ist längst vorhanden, wird in "mobilfunkbasierten Festnetzverträgen" auch angeboten, aber künstlich abgespeckt, denn die Branche möchte den Verbraucher noch ein Weilchen doppelt abkassieren, für das Handy und für das Festnetz. - In Zukunft weniger Jahre wird das Vergangenheit sein, sobald die Mobiltelefonie die künstlich überhöhten Preise nicht mehr durchsetzen kann.
  • Diskussionen.de
  • Kaufempfehlung: Sony HX9VN Digitalkamera

    Sony HX9VN Digitalkamera: 16 Megapixel, 16-fach opt.Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, 24-mm-Weitwinkel, 3D-Funktion, Panoramafunktion, Full-HD-Videoaufnahme
    goldfarben ca. 292,- €, schwarz ca. 285,- €

    Gutes Handling, gute Verarbeitung, lichtstarke und farbechte Fotos und Filme. Ein Allrounder im Taschenformat.
  • Digitalkameras
  • 08 Oktober 2011

    Preisgünstige Camcorder

    JVC GZ-HM30BEU Full HD Camcorder (SD Karte, 40-fach optisch, 70-fach digital Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, HDMI Kabel) EUR 175,02

    Aiptek, AHD H23 Full HD Camcorder (7,6 cm (3,0 Zoll) Touchscreen Display, SD Kartenslot, 23-fach opt. Zoom, HDMI, USB 2.0) EUR 194,95

    Sony DCR-SX45EB SD Camcorder (60-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz EUR 185,89

    Canon LEGRIA FS 406 SD-Camcorder (SDXC/SDHC/SD-Slot, 37-fach optischer Zoom, 6,7 cm (2,7 Zoll) Display, bildstabilisiert) blau EUR 200,98

    Samsung HMX-Q10 Full HD Camcorder (10-fach opt. Zoom, 6,85 cm (2.7 Zoll) Display, Touchscreen, bildstabilisiert) schwarz EUR 190,00

    Medion Life Full HD Camcorder X47023 (5 Megapixel, 23-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen Display, bildstabilisiert) schwarz EUR 189,00

  • Camcorder
  • 04 Oktober 2011

    Full HD Camcorder

    MEDION® LIFE® X47023 Full HD Camcorder mit Touchscreen (MD 86423) 5.0 Megapixel, 23-fach optischer Zoom, 120-fach digitaler Zoom, Elektronischer Bildstabilisator, Full HD Videoauflösung, 7,6 cm / 3.0" Touchscreen Display. Zeitlupe und Bewegungsmodus 189 € + Versandkosten

    26 Juni 2011

    Multifunktionsgeräte und Anforderungsprofil

    Unter Multifunktionsgerät wäre eigentlich zu verstehen, dass es Scanner, Drucker, Fotokopierer, Telefon, Anrufbeantworter und Fax-Funktionen einschließlich Speicherung kombiniert. Das Ergebnis im Recherchebereich bis 600 Euro fand erstaunlicherweise nichts, was diese Komplexität aufweist. Allenfalls das "Brother Multifunktionscenter MFC-990CW" zu Preisen ab 250 €, aber mit dem Eindruck der Minderwertigkeit und Kritik an deftigen Druckpreisen.
    Die nachstehend gelisteten Multifunktionsgeräte lassen an Komplexität zumeist Telefon und Anrufbeantworter vermissen.
    Wichtig bleibt die Speicherfunktion, um am PC zu entscheiden, welche eingehenden Faxe überhaupt den teuren Druck lohnen.

    Stichwortsuche >> "Multifunktionsgeräte", "Multifunktionsdrucker", "Multifunktionscenter"

    Auf den ersten Blick zeigt sich der Markt von Multifunktionsgeräten übersichtlich, falls sich die Recherche auf die aktuellsten Modelle beschränkt. Komplizierter wird es, wenn im Detail geprüft wird, ob die "Neuen" überhaupt den Preisverfall älterer Modelle technisch rechtfertigen, also nicht doch der Griff in das Resteregal richtiger wäre. Und noch komplizierter wird es, wenn der oftmals schlecht dokumentierte Energieverbrauch und vor allem die Druckkosten einbezogen werden, denn alle Hersteller scheinen dort ihr Hauptgeschäft machen zu wollen.

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    Samsung SCX-5530FN Multifunktionsgerät ab 500 € durchwachsene Kritik

    allgemeiner >> Drucker

    Die 3D-Fernseher und danach

    Zunächst der Blick auf die Preisentwicklung: Kaum ein Jahr nach Markteinführung der neuen 3D-Fernsehtechnologie sind inzwischen die ersten 32-Zoll-3D-Fernseher für unter 600 EURO zu haben. - Nun fehlt halt noch, was anzuschauen wäre, denn es soll Leute geben, die Streifen wie "Avatar" nach 3 Minuten langweilen.

    Insgesamt überzeugen mich die 3D-Fernseher ohnehin nicht, denn die Dreidimensionalität verträgt sich nur schlecht mit den Grenzen von Bildschirmen, je weniger sie unser Gesichtsfeld füllen.
    Die Zukunft wird sein, dass neben den alten Formaten eine Zimmerwand zur Bildschirm- bzw. Projektionsfläche wird und alternativ dazu, dass sich die beiden Bilder auf Bildschirm-Brillengläser verteilen, die das gesamte Gesichtsfeld abdecken; zwecks zunächst tonaler Ergänzung ein Helm, wie es ihn schon in Filmen oft gab, möglicherweise mit Impulsgebung für Gehirnbereiche - mit entsprechenden Manipulationsrisiken für den Menschen.
    msr >> Diskussion